Was kann ein einzelner Mensch bewegen? Was können wir gemeinsam schaffen? Ich habe einen Menschen erlebt, der Grenzen überflog. Der Hoffnung gab, dessen Herz so groß war und doch zu klein für die
ganze Welt. Ich habe einen Menschen erlebt, der Kraft gab, der den schwachen half. Einen Menschen, der Völker bewegte und verband. Ein Mensch weder schwarz noch weiß. Doch was sind Farben? Das
innere zählt, nicht deine Fassade. Ich hatte vor fasst zwei Jahren ein Bild gemalt. „Wir sind Menschen, keine Götter.“ das hat mir gelehrt, das habe ich versucht weiter zu geben. Das Bild sei ihm
gewidmet. Der, der mir Kraft gab. Der, der meine Jugend prägte und auch mich. Der, dessen Leben mich bewegte, der dem ich mich immer verbunden fühlte. Der, der Millionen verzauberte. Der, dessen
Kindheit verloren und doch wieder geholt. Und doch verloren. Der, der wunderbares geleistet. Eine Legende, verzaubernd, mystisch...
von Kreativ-Wahn
-
0
-
empfehlen
Oft sehe ich in den letzten Tagen dein Gesicht vor mir. Du wirkst schwach, zerbrechlich, erdrückt von der Last der Medien. Erdrückt von deiner eigen Bürde, die du dir auferlegt hast. Ein Lächeln
auf deinen Lippen, doch deine Augen verraten die Traurigkeit, das Leid in dir. Du warst ein schönes Kind, musikalisch voller Wunder. Die Strenge, die Härte, die Gewalt deines Vaters hat dich
zerbrochen, dir die Kindheit geraubt. Doch dein Stern wurde immer heller, du hast die Bühnen zum Leuchten gebracht. Millionen Menschen verzaubert. Oft hast du versucht dir deine Kindheit zurück zu
holen. Einen Wunderpark hast du dir geschaffen, dich mit Kindern umgeben, warst du doch schon erwachsen. Neverland Ranch, du der Peter Pan zwischen den Kindern. Du hast Liebe gegeben und wurdest
doch oft verletzt. Oft ausgenutzt, deine Gutmütigkeit missbraucht. Angeklagt hat man dich derer, was du nicht getan. Dich immer mehr in dein Schneckenhaus zurück gedrängt. Wo du, trotz der lieben
Menschen um dir, alleine warst. Und immer wieder sehe ich deine Augen vor mir, dich, so zart und zerbrechlich wie eine Pflanze. Sehe, wie diese Pflanze welkt. Immer wieder kämpfend, sich fangend
oder doch nicht? Tauchst auf aus deinem Versteck. Zeigst neue Hoffnung, neue Kraft. Willst die Bühnen wieder verzaubern. Doch dann, verwelkst du, einsam, ganz allein. Ich hoffe, jetzt bist du nicht
mehr allein…
von Kreativ-Wahn
-
0
-
empfehlen
Ich sehe ihn vor mir, innerlich ein Kind, ein erwachsener Mann von außen. Seine Kindheit geprägt, von außerordentlicher Strenge, von Härte und Musik. Sensibel, der Welt gut zugetan. Voller Liebe
gebend, doch immer wieder verletzt. Zurückgezogen in seiner Welt, der Wirklichkeit entfleucht. Am Ende alleine sterbend. So reich und doch allein. Wie ich mit ihm fühle so reich und so allein..
von Kreativ-Wahn
-
0
-
empfehlen
Gedanken
Sie umschwirren mich
Gefangen von meinen Gefühlen
Zu dir
Ein Schmerz
Irgendwo
In meinem Herzen
Weiß ich
Was Liebe ist
Das was ich empfinde
Worte sind dafür zu schwach
Weit
Weit weg von dir
Warte ich auf dich
von Kreativ-Wahn
-
0
-
empfehlen
Since I meet you,
I´ve begun to feel so strange.
Everytime I speak your name.
Each night I pray,
There will never come a day,
When you up,
And take your love away,
Meeting you need me,
I´ll be around.
I don`t want a superboy.
I want you,
Your kisses on my face.
I love you.
You`re everything
I tried to find
You`ll always be nightfull
In my eyes.
von Kreativ-Wahn
-
0
-
empfehlen
Neueste Kommentare