Vor einer Weile kannte ich keine wirkliche Antwort auf die Frage, welches Hobby ich denn nachgehen würde. Es war einfach so, als würde ich in meiner Freizeit nichts
zu tun haben, außer meinen Blog zu schreiben und im Internet zu chatten. Nein, da war ja noch das Radfahren, die Kunst und die allgemeine Rethorik.
Irgendwann wurde mir bewusst, dass auch Psychologie mein Hobby sei.
Und das ist es auch immer mehr geworden. Was damals nur mehr eine Spielerei im Rahmen der Pubertät war - Experimente mit verschiedenen Verhalten zur Entdeckung der eigenen Identität - mach ich heute gerne und effektiver, dank multipler Fachbücher und detaillierten Dokumentationen. Wobei man auch sagen muss, dass eigentlich jeder Mensch, der sozialen Kontakt zu mindestens einem anderen Individuum hat, selbst ein Hobbypsychologe ist. Schließlich analysieren wir tagtäglich das Verhalten anderer und Verhalten uns dementsprechend.
Auffällig ist nämlich, dass der ganze Stoff, den ich durchgelesen habe, ich schon in verschiedenen Formen kannte. Aus den alten Experimenten. Auch wenn es mich ärgert, muss ich an einen alten ehemaligen guten Freund denken. Zusammen mit ihm habe ich die meisten Experimente überprüfen können. Aber das sind alte Geschichten
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